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Wallet
Bezeichnung für eine Tasche oder Innenhülle, in die die Einzelteile eines Mailings gesteckt werden.

Warenmuster
Ergänzen auf anschauliche Art ein Mailing und sichern dieser (klassischen) Form der Verkaufsförderung eine starke Wirkung.

Web 2.0
Schlagwort für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, kurz: für das Mit-Mach-Netz.

Web-Promotion
Bekanntmachung frei geschalteter Websites durch Verankerung der URL in Suchmaschinen, durch Onlinewerbung mit Bannern, Bannertausch, Web- Sponsoring, oder Integration der URL in konventionelle Werbemittel wie Briefen und Anzeigen. Für den Erfolg kommerzieller Websites unerlässlich.

Webdesign
Begriff für Design und Programmierung von Websites.

Website
Zusammenhängendes Informationsangebot im Internet, strukturiert in Homepage und Unterseiten (Subpages), zu denen man von der Homepage oder von jeder Unterseite aus navigieren kann.

Wegwerfwellen
Momente, in denen sich die Empfänger des Mailing endgültig oder für eine gewisse Zeit davon trennen. Die Wegwerfwellen liegen zwischen dem ersten Blickkontakt und den verschiedenen Reaktionswellen. Sie heißen Papierkorb, Archiv oder Stapel auf dem Schreibtisch. Die erste und größte Welle - Papierkorb - kommt bei Mailings bereits nach 20 Sekunden. (Fachbegriff aus der Dialog-Methode des Kommunikationsexperten Prof. Siegfried Vögele.)

Welcome-Letter
Begrüßt den neu gewonnenen Kunden und gibt ihm das Gefühl, das Richtige getan zu haben. Eignet sich sehr gut als Instrument zur Kundenbindung.

Werbe-E-Mail
E-Mails mit kommerziellen Werbebotschaften sollten nur an Empfänger versandt werden, die dazu ihr Einverständnis erklärt haben oder in einer Dialog-Beziehung mit dem Anbieter stehen.

Werbecode
Siehe Codierung, Codier-/Steuerungszeichen.

Werbemittel
Konkrete Vermittler einer (Werbe-)Botschaft vom Absender (Anbieter) zum Empfänger. Sie transportieren und ?tragen? die Botschaft zum Empfänger, sei es in gedruckter oder nicht-gedruckter Form, als Printmedien oder Non-Printmedien. Auch das Warenmuster ist ein Werbemittel. Zu den klassischen Werbemitteln im weiteren Sinn gehören Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen, im engeren Sinn Anzeigen und Werbespots.

Werbeoverkill
Gefahr zu häufiger oder nervender Werbeanstöße. Zielpublikum reagiert kontraproduktiv.

Werbesendung
Adressierte oder unadressierte gedruckte Werbung per Briefkasten.

Werbeträger
Organ der Informationsübermittlung in der Werbung, das der Distribution des Werbemittels dient. Beispiel: Mailings, Zeitungen, Fernsehen.

Wickelfalz
Falztechnik, bei der am Schluss der zuerst gefalzte Teil innen liegt.

Wurfsendungen
Unadressierte Werbesendungen (Informationen, Werbebotschaften) und Warenmuster.

WWW
System aus vielen Millionen von Web-Dokumenten, die von Internet-Servern rund um die Welt angeboten und von Surfern genutzt werden. Flexibel, einfach zu nutzen, Medium für Hypertext, grafik- und multimediafähig.