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Banderolieren
Zeitungen und Zeitschriften mit einem (adressierten) Streifband versandfertig machen.

Banner
Standardinstrument für Online-Werbung. Digitales Inserat: kleinformatige, grafisch gestaltete, oft animierte Werbebotschaft, unter der ein aktiver Link (Adresse einer Website, URL) liegt.

Bannertausch
Serviceangebote im Internet, an das die eigene Website angeschlossen werden kann, um Banner fremder Seiten einzublenden: Bei jedem Seitenaufruf wird ein anderes Banner angezeigt. Per Mausklick gelangt der User auf die jeweilige im Banner angepriesene Website. Im Gegenzug wird das eigene Banner auf den anderen Websites eingeblendet. Bannertauschprogramme sind in der Regel kostenlos.

Behälterfertigung
Vorsortierte Sendungen in genormten Behältern, die mit Leitzetteln gekennzeichnet sind. Fertigungsmöglichkeiten: Leitregionsbehälter und Postleitzahlenbehälter.

Beihefter
Werbemittel, die in einem Werbeträger - zum Beispiel einer Zeitschrift - eingeheftet sind. Beihefter enthalten meistens Coupons oder Antwortkarten, mit denen der Leser Informationen oder bestellbare Angebote anfordern kann.

Beilagen
Funktionieren ähnlich wie Beihefter, sind aber dem Werbeträger nur lose beigelegt. Auch hier steigern die Bestandteile Coupon (siehe Coupon) oder Antwortkarte (siehe Antwortkarte) den Erfolg.

Bekanntheitsgrad
In Prozenten ausgedrückte Zahl potentieller Verbraucher, denen eine Marke bekannt ist. Der Bekanntheitsgrad ist eine Möglichkeit, die Effizienz von Werbemaßnahmen festzustellen. Je höher der Bekanntheitsgrad, umso erfolgreicher ist die Werbung.

Belegstück
Ein komplettes Muster der eingelieferten Sendung.

Belichtung
Herstellung von "Lithos" (Filmen), die beim Offsetdruck als Druckvorlage dienen.

Beziehungsmarketing
Möglichkeiten, mit denen langfristige Beziehungen zu Personen und Gruppen aufgebaut und gepflegt werden können.

Blacklists
Übersetzt: "schwarze Listen". Listen, auf denen Namen, Netz- und Postadresse von Firmen publiziert werden, die sich durch Massen-E-Mails an so genannte kalte E-Mail-Adressen unbeliebt gemacht haben.

Blindmuster
Vorgefertigtes Muster eines Werbemittels ohne die vorgesehenen Texte oder Bilder. Besonders bei Direktwerbe-Aktionen spielt das Blindmuster eine wichtige Rolle, um Pannen zu vermeiden. Es legt Formate, Falzungen und Gewichte verbindlich fest und dient damit als Probestück für alle maschinellen Arbeitsgänge.

Blindprägung
Auf dafür geeignetem Papier oder Karton (Eigenschaften: zäh, weich, gut geleimt, elastisch) wird ein Relief ohne Farbe erzeugt. Wirkt edel und teuer. Erfordert separaten Druckvorgang.

Blindtest
Maßnahme, mit der ein noch nicht existierendes Produkt in fiktiver, aber bereits konkreter Form getestet werden kann, um die Absatzchancen zu beurteilen.

Booklet
Broschüre ohne besonderen Einband zur Präsentation von Angeboten, Produkten oder Dienstleistungen.

Bookmark
Elektronische Lesezeichen, mit denen die Adressen von Websites (URL) gespeichert werden. Erspart dem User das wiederholte Eintippen der URL.

Branchenadressen
Nach Wirtschaftszweigen (Branchen) geordnete Geschäfts-, Gewerbe- oder Unternehmensadressen.

Branchenpool
Systematische, vollständige und überschneidungsfreie Zusammenstellung aller zu einer Branche gehörenden Adressgruppen.

Break-Even-Point (BEP)
Punkt, an dem durch den Rücklauf auf eine Direktwerbeaktion die entstandenen Kosten voll gedeckt sind (= Rentabilitätsschwelle). Aus dem Vergleich der Werbekosten mit dem vorgegebenen Werbekostenlimit kann errechnet werden, wo der sogenannte Rücklaufpunkt liegt. Damit wird erkenntlich, wann die Kostendeckung erreicht ist.

Brief
Einer der wichtigsten Bestandteile einer Direktwerbeaktion. Im Brief findet üblicherweise das ?Verkaufsgespräch? statt. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen und das Interesse am Angebot zu steigern, sollte der Empfänger immer persönlich angesprochen werden.

Briefhülle
Fungiert bei einer Direktwerbeaktion sowohl als Versandverpackung als auch als "Schaufenster" oder "Titelseite" der Sendung. Deshalb sollte nicht nur darauf geachtet werden, die postalischen Bedingungen einzuhalten, sondern auch Wert auf eine attraktive und ansprechende Gestaltung gelegt werden.

Briefing
Informationsgespräch zwischen dem Auftraggeber und seinem Dienstleister. Dient dazu, eine Direktwerbeaktion vom Konzept bis zur Postauslieferung zu erarbeiten.

Browser
Software, mit der man Web-Dokumente lesen und im Web (siehe WWW) surfen kann.

Bundfertigung
Nur bei Groß- und Maxisendungen und für zielreine Bunde (gleiche Leitregion oder Postleitzahl) möglich. Kennzeichnung gemäß Behälterfertigung.

Business-To-Business
Direktwerbekampagnen, die sich an Unternehmen oder Entscheider in Unternehmen wenden.

Business-To-Consumer
Informations- oder Werbeaktion, die sich von einem Unternehmen aus an die Endverbraucher/Konsumenten richtet.