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17.09.2008BITKOM-Umfrage: Jeder zweite wünscht sich E-Mail-Regeln in der Firma
Ohne Mail kommen Berufstätige heute meist nicht mehr aus. Aber wie das Medium richtig nutzen? Laut Umfrage der BITKOM wünschen sich berufsmäßige Mailnutzer hier Anleitung vom Vorgesetzten.
42 Prozent aller Berufstätigen haben mindestens eine dienstliche E-Mail-Adresse. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Zwölf Prozent nutzen sogar zwei oder mehr dienstliche Mail-Adressen - und obendrein noch die private E-Mail-Adresse für den Job.
Dass jeder zweite Berufstätige laut Umfrage mehr als fünf Mails am Tag bekommt, verwundert nicht, bei den meisten sind es sicher auch mehr als zehn oder 20. Dennoch ist nur eine Minderheit für ganz E-Mail-freie Tage im Job. Lediglich 37 Prozent der Berufstätigen mit dienstlichem Mailpostfach sind der Ansicht, dass sich durch eine Mailpause in der Woche Leistung und Effizienz im Job steigern ließen.
Was mehr als die Hälfte der beruflichen E-Mail-Nutzer allerdings hilfreich fände, sind klare Ansagen vom Chef: Welche Vorgänge sollten lieber per E-Mail erledigt werden und welche besser per Telefon oder im persönlichen Gespräch?
Denn nicht immer ist die Mail der beste Kommunikationsweg: In der Masse des Belanglosen verliert sich das Wesentliche schnell, da ist ein Telefonat persönlicher und ein Brief verleiht dem Geschriebenen gleich eine andere Wertigkeit. Berufsmailer sollten vor allem darauf achten, nur jene Adressaten mit Nachrichten zu versorgen, die diese auch wirklich haben wollen - cc und „Allen antworten“ tragen kaum wirklich zur Information bei und kosten wertvolle Zeit.
Ohne Mail kommen Berufstätige heute meist nicht mehr aus. Aber wie das Medium richtig nutzen? Laut Umfrage der BITKOM wünschen sich berufsmäßige Mailnutzer hier Anleitung vom Vorgesetzten.
42 Prozent aller Berufstätigen haben mindestens eine dienstliche E-Mail-Adresse. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Zwölf Prozent nutzen sogar zwei oder mehr dienstliche Mail-Adressen - und obendrein noch die private E-Mail-Adresse für den Job.
Dass jeder zweite Berufstätige laut Umfrage mehr als fünf Mails am Tag bekommt, verwundert nicht, bei den meisten sind es sicher auch mehr als zehn oder 20. Dennoch ist nur eine Minderheit für ganz E-Mail-freie Tage im Job. Lediglich 37 Prozent der Berufstätigen mit dienstlichem Mailpostfach sind der Ansicht, dass sich durch eine Mailpause in der Woche Leistung und Effizienz im Job steigern ließen.
Was mehr als die Hälfte der beruflichen E-Mail-Nutzer allerdings hilfreich fände, sind klare Ansagen vom Chef: Welche Vorgänge sollten lieber per E-Mail erledigt werden und welche besser per Telefon oder im persönlichen Gespräch?
Denn nicht immer ist die Mail der beste Kommunikationsweg: In der Masse des Belanglosen verliert sich das Wesentliche schnell, da ist ein Telefonat persönlicher und ein Brief verleiht dem Geschriebenen gleich eine andere Wertigkeit. Berufsmailer sollten vor allem darauf achten, nur jene Adressaten mit Nachrichten zu versorgen, die diese auch wirklich haben wollen - cc und „Allen antworten“ tragen kaum wirklich zur Information bei und kosten wertvolle Zeit.

