WEITERE NACHRICHTEN

02.03.2010 - Umweltministerium lädt zum Dialog über Nachhaltigkeitsstrategie ein

Mit dem Online-Portal "Mitreden-U" hat das Bundesumweltministerium ein Forum zur Diskussion von Umweltthemen gestartet. Bis zum 17. März 2010 können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Prioritäten zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie einbringen.
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22.02.2010 - ProDialog baut Fortbildungsangebot und Fachwissen für NPOs aus

Seit fünf Jahren setzt sich die überparteiliche, von der Deutschen Post geförderte, Initiative ProDialog (IPD) für mehr Dialog in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein. Ab sofort erweitert IPD das kostenlose Weiterbildungsangebot um NPO-spezifische Fachseminare und Veranstaltungen. Für Kommunikations- und Fundraisingverantwortliche in zivilgesellschaftlichen Organisationen stehen somit zusätzliche fachbezogene Angebote wie Netzwerk-Veranstaltungen, Publikationen und Studien kostenfrei zur Verfügung. Auch vergrößert die Initiative das umfangreiche Facharchiv in der Berliner Dorotheenstrasse.
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16.02.2010 - Neues Mitglied im Beirat der Initiative ProDialog

Neben Norbert Bude, Steffi Lemke, Prof. Dr. Peter Lösche, Peter Radunski, Prof. Volker Riegger, Reinhard Schlinkert und Peter Ruhenstroth-Bauer wird in Zukunft auch Dr. Dietmar Bartsch die Arbeit der überparteilichen Initiative ProDialog als Mitglied des Beirats unterstützen.
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09.02.2010 - Deutscher Bundestag: Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement eingesetzt

Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages hat Ende Januar einstimmig beschlossen, in der aktuellen Legislaturperiode den Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement (UABE) erneut einzusetzen.
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29.01.2010 - Kampagne „Fakebook“ bringt soziale Netzwerke per Mailing ins wahre Leben

Mit einer spannenden Kampagne will die Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ darauf aufmerksam machen, dass Kinder heute zu viel Zeit am Computer verbringen und die Nutzung von Online-Communitys für sie mit Risiken verbunden sein kann.
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VERBäNDE FORDERN NACHBESSERUNGEN BEIM DATENSCHUTZ

18.06.2009

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und der Deutsche Dialogmarketingverband (DDV) fordern Korrekturen an der geplanten Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes. Der vorläufige Kompromiss, auf den sich die Parteien der großen Koalition in dieser Woche geeinigt haben, sei in Teilbereichen unklar formuliert und damit weder für die Wirtschaft noch den Verbraucher praxistauglich.

Werbungtreibende Unternehmen würden bei der jetzigen Regelung Probleme bei der Auslegung des Gesetzes bekommen, was insbesondere kleine und mittelständische Betriebe belaste. Der Entwurf müsse daher dringend nachgebessert werden, um eine Rechtsunsicherheit im Bereich Datenschutz zu vermeiden. Darüber hinaus ist der Entwurf weiterhin mit Einschränkungen der adressierten Briefwerbung verbunden. Trotz gewisser Korrekturen gegenüber früheren Fassungen wird durch die Novelle ein Paradigmenwechsel im Bereich Datenschutz vollzogen. Anders als heute würde adressierte Briefwerbung bei Neukunden zukünftig nur möglich sein, wenn der Empfänger dem zugestimmt hat oder erkennen kann, woher das werbende Unternehmen seine Adresse kennt. bvh und DDV haben mehrfach vor den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen gewarnt, wenn die postalische Neukundenwerbung im Zuge der Datenschutzreform zu stark eingeschränkt würde. Die jetzige Gesetzesnovelle ermöglicht die Überprüfung der geplanten Regelungen nach einer Frist von drei Jahren. Dieses Vorgehen befürworten die Verbände.

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